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Wertpapiere online kaufen – so geht’s

Mit Aktien handeln war früher nur Unternehmen und Banken gestattet, aber in der heutigen Zeit kann jeder, der möchte, auch als Privatmann Aktien kaufen und wieder verkaufen. Aktien sind im Trend, denn sie versprechen das schnelle Geld, aber wenn man sich auf dem glatten Parkett der Börse nicht so gut auskennt, kann man sehr schnell sehr viel Geld verlieren. Bevor man mit Aktien und Wertpapieren handelt, sollte man sich gut informieren, wie es an den Börsen zugeht.

Vorher vergleichen

Wer mit Aktien handeln will, der muss zunächst ein Depot bei einer Bank oder bei einem Broker haben. Viele Anleger entscheiden sich für ein Online Depot, was praktisch und bequem ist, denn wer im Internet mit Aktien handelt, der hat den besseren Überblick, kann schneller reagieren und sich umfangreicher informieren und vergleichen. Der Vergleich sollte schon bei der Wahl des Depots beginnen, denn ein Depot kostet Geld. Nur wenn man einen ausführlichen Depotvergleich macht, kann man Geld sparen. Ein Depotvergleich auf www.aktienkaufen.net ist eine große Hilfe, wenn man als Anfänger an der Börse handeln und dabei sparen will.

Die Kosten entscheiden

Wie bei allen Dingen des täglichen Lebens sollte man sich auch über die Kosten informieren, wenn es um den Handel mit Aktien und Wertpapieren geht, denn die Banken bieten alle ein Depot an, aber alle zu unterschiedlichen Konditionen. Wer sich nicht sicher ist, der sollte sich bei einer Bank beraten lassen oder mit einem Onlinebroker zusammenarbeiten. Auf diese Weise kann man nicht viel falsch machen, und wenn man das nötige Wissen hat, auch alleine agieren. Man kann an der Börse sehr viel Geld verdienen, aber nur dann, wenn man sich auf dem Markt auskennt. Wer die Kosten für das Depot und die Trades in Grenzen halten will, der macht sich die Mühe und vergleicht sehr genau.

Der Handel mit Derivaten

Wer sich dazu entschließt, mit Derivaten handeln zu wollen, hat die Möglichkeit, mit nur wenig Einsatz viel Geld zu gewinnen. Dabei sollte aber auch das damit verbundene Risiko nicht unterschätzt werden. Die sogenannte Hebelwirkung, welche der Derivatenhandel oft mit sich bringen kann, sorgt dafür, dass der Gewinn oder Verlust der Derivate sich im Vergleich zu Gewinn oder Verlust des Grundwerts um den Hebelfaktor auch vergrößert. Zu den Derivaten gehören auch Contracts for Difference, kurz CFD´s. Der Handel mit diesen CFD´s bietet einige entscheidende Vorteile. Da diese nicht auf den effektiven Basiswert spekulieren, sondern diesen Basiswert über CFD´s abbilden, bilden diese lediglich eine prozentuale Summe von der ganzen Positionsgröße als Sicherheitsleistung. Dabei spiegelt der CFD den Kurs des Basiswertes fast eins zu eins wieder und somit steigt und fällt dieser genauso. Durch die Hilfe der Hebelwirkung kann also mit wenig Kapitaleinsatz eine große Position gehandelt werden und dabei ist es möglich, das Kapital zu vervielfachen. Es ist dabei aber auch nicht ausgeschlossen, dass es zu einem Totalverlust oder einer Nachschussverpflichtung kommen kann.

Nur gründlich vorbereitet in den Handel mit Derivaten einsteigen

Wer sich für den Handel mit Derivaten interessiert und dabei mehr und detailliertere Informationen benötigt, findet alles Wissenswerte beim Investor Verlag. Derivate, also beispielsweise Optionen, Swaps oder Futures, richten sich nach den Preiserwartungen von anderen Investments oder nach Kursschwankungen. Es bilden sich dabei die Schwankungen der Anlageobjekte überproportional dazu. Anders als beim herkömmlichen Aktienhandel, kann beim Derivatenhandel jede Marktrichtung bedient werden. Beim Handel mit Derivaten müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden, wie beispielsweise die Kosten. Es entstehen beim Handel direkte und indirekte Kosten. Die direkten Kosten sind die anfallenden Gebühren. Für den Handel mit Derivaten wird ein Depot benötigt. Dieses kann entweder über die eigene Hausbank oder auch online angelegt werden. Das online Depot bietet den Vorteil, dass man einen schnellen Zugriff hat. Voraussetzung für den Handel im Internet ist die sogenannte Termingeschäftsfähigkeit. Diese wird über ein Formular beantragt, welches direkt bei der Bank oder online ausgefüllt werden kann. Das Formular schützt die Bank vor Schadensersatzansprüchen und klärt Anleger über die Risiken im Derivatenhandel auf.

Musterdepot anlegen

Ein Musterdepot ist eine gute Möglichkeit, um risikolos den Aktienhandel zu lernen und Börsenstrategien zu testen. Es handelt sich dabei um ein virtuelles Depot, bei dem sämtliche Aktien mit Spielgeld gekauft werden. Durch das Beobachten der Entwicklung des Musterdepots kann man seine Aktienstrategie verbessern und so erfolgreicher handeln.

Das Musterdepot – Ideal für Einsteiger

Einsteiger, die noch nie ein Depot verwaltet haben, sollten mit einem Musterdepot starten. Musterdepots sind umsonst und können eine Menge (Lehr-)Geld sparen. Testen Sie neue Aktienstrategien oder vergleichen Sie bei Börsenspielen Ihre Performance mit anderen Anlegern. Um verschiedene Strategien zu vergleichen, können Sie natürlich auch mehrere Musterdepots führen.

Musterdepot eröffnen

Ein Musterdepot anlegen können Sie entweder bei einem Börsenspiel, bei Finanzportalen oder direkt beim Online-Broker. Bei Börsenspielen winken für die besten Musterdepots sogar Gewinne, während man sich beim Online-Broker direkt mit der Handelssoftware vertraut machen kann.

Musterdepots von Börsenprofis

In Finanzzeitschriften und bei Börsenspielen können Sie Einblick in das Musterdepots von Börsenprofis nehmen. Sehen Sie sich genau an, welche Positionen gehalten werden und überlegen Sie doch mal warum gerade diese Aktien ausgewählt wurden. Teilweise wird der Einblick in Musterdepots auch gegen Bezahlung angeboten, hier sollten Sie darauf achten, dass über einen längeren Zeitraum eine akzeptable Performance erzielt werden konnte.

Unser Tipp für ein kostenloses Musterdepot ist das vom Finanzportal OnVista.de.

Aktienhandel mit Onlinebrokern

Seit Jahresbeginn hat der Dax um 4,2 Prozent zugelegt und konnte sich damit auch von seinem Jahrestief bei 6.513 Punkten erholen. Die Dax-Unternehmen sind damit für viele Privatanleger attraktiv.

Aktienhandel bei der Filialbank oder dem (Online-)Broker ?

Aktien kann man entweder direkt bei der Hausbank oder bei einem Broker handeln. Bei den Filialbanken werden für die Beratung und den Service dann aber hohe Gebühren fällig. Wer sich schon etwas auskennt und seine eigenen Anlageentscheidungen trifft ist deshalb mit einem Onlinebroker besser beraten. Seit dem Markteintritt der Onlinebroker sind durch den Wettbewerb die Gebühren nach und nach gefallen, sodass heute recht günstig gehandelt werden kann. Ein Discountbroker bietet zudem die Möglichkeit über das Internet vom heimischen Rechner aus zu handeln. Viele Privatanleger treffen heute eigene Anlageentscheidungen und kommen ohne Bankberater aus.

Gebühren beim Aktienhandel

Für die Depotführung wird eine jährliche Gebühr erhoben, teilweise gibt es aber auch Angebote ohne Depotführungsgebühr. Zudem wird für den Kauf und Verkauf jeweils eine Ordergebühr erhoben. Diese ist je nach Broker abhängig vom Handelsplatz, vom Ordervolumen und von der Orderart. Vor dem Wechsel zu einem Onlinebroker sollte man sich über einen Onlinebroker Vergleich einen Überblick über die Gebühren und die wechselnden Neukundenangebote der Anbieter verschaffen.

Was passiert mit der Order?

Nachdem der Kunde seine Order aufgegeben hat, wird diese an einer Börse ausgeführt. Die Börse hat die Aufgabe alle Orders so schnell wie möglich zu einem angemessenen Preis auszuführen. Dazu werden Verkaufs- und Kaufangebote zusammengeführt, damit der Handel stattfinden kann. Aktien werden heute im Girosammelverfahren verwaltet. Das ist günstig und bietet den Vorteil, dass die Wertpapiere nicht mehr physisch bewegt werden müssen und bei einem Depotwechsel ähnlich einer Überweisung übertragen werden können.

Elektronischer Aktienhandel löst den Parketthandel ab

Im Gegensatz zum früheren Parketthandel findet heute der Großteil des Aktienhandels über elektronische Handelssysteme wie zum Beispiel Xetra der Deutschen Börse statt. Der Anleger profitiert von einer schnelleren Orderausführung und besseren Konditionen.

Indirekter Aktienhandel über Derivate

Neben dem direkten Aktienhandel, bei dem tatsächlich Aktien, also Anteile an Unternehmen erworben werden, gibt es auch noch die Möglichkeit Aktien über Derivate zu handeln. Das sind Finanzinstrumente wie Zertifikate oder CFDs, bei denen nur ein geringer Prozentsatz des Handelsvolumens tatsächlich hinterlegt werden muss. Dadurch entsteht die Möglichkeit, Gewinne (aber auch Verluste) zu hebeln und auch von fallenden Kursen zu profitieren.

Dansette