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Die Geschichte der Aktie

Aktien sind der Ursprung vieler Mythen – sie haben das Glück und das Unglück vieler Einzelner beeinflusst, haben Kriege ausgelöst, Menschen in den Ruin getrieben aber auch unfassbar reich gemacht. Ganze Nationen sind heute von Ihnen abhängig.
Doch was ist eine Aktie? Laut Definition ist eine Aktie ein verbrieftes Miteigentum am Unternehmensvermögen. Also ein Bruchteil des Grundkapitals eines Unternehmens. Somit ein Wertpapier, welches den Anteil an einer Gesellschaft verbrieft. Das klingt erst einmal sehr sachlich und wird daher dem Mythos nicht ganz gerecht. Die Aktie hat eine lange Reise hinter sich und kann heutzutage über das Internet bei diversen Online Brokern sogar vom heimischen Sofa aus gehandelt werden. Doch wie sind Aktien entstanden – wo kommen sie hier – was ist ihr historischer Ursprung?
Die Quellen nennen unterschiedliche Entstehungsdaten. Einige Quellen beziehen sich auf das Jahr des Herren 1288 – zu dem Zeitpunkt ist etwas entstanden, was dem heutigen Verständnis nach einer Aktie sehr nahe kommt. In diesem Jahr erwirbt der schwedische Bischof Peter eine Kupfererz-Abbaukonzession für ein Bergwerk im Ort Falun. Im selben Jahr wird eine Gesellschaft gegründet: Stora Kopparbergs Bergslags Aktiebola – oder kurz einfach nur Stora genannt. Eine Urkunde aus dem Jahr 1288 verbrieft 1/8 der Anteile an der Kupfermine – eine der ersten Aktien. Diese Urkunde befindet sich heute im schwedischen Reichsarchiv in Stockholm und ist mit einem Millionenwert versichert. Das Unternehmen gibt es heute noch und ist damit das älteste Unternehmen der Welt. StoraEnso – ein Aktienunternehmen – hat weltweit ca. 38.000 Angestellte mit einem Jahresumsatz von 12,37 Mrd. Euro (2009). Knapp 700 Jahre war das Kerngeschäft des Unternehmens der Kupferabbau – mittlerweile ist StoraEnso nach vielen Fusionen und Übernahmen anderer Firmen das zweitgrößte Forstunternehmen der Welt und einer der größten Papier- und Verpackungshersteller.
Andere Quellen nennen das Jahr 1602 als das Entstehungsjahr der heutigen Aktie. Ort des Geschehens war Amsterdam. Um Portugal, der damals größten Handelsflotte der Welt, etwas entgegensetzen zu können – aber auch um die hohen Kosten des Schiffsbaus zu finanzieren und die Risiken durch Havarie, Untergang und Piratenüberfälle breiter zu streuen, wurde die „Vereinigte Ostindische Handels-Kompagnie“ gegründet. Die kurzgenannte V.O.C. schickte ihre Schiffe nach Asien, um die damals in Europa begehrten Gewürze zu importieren. Aus der Zeit stammt auch der heute noch bekannte Ausspruch: „Geh doch hin wo der Pfeffer wächst!“ – also nach Indonesien. An der V.O.C. konnten sich wohlhabende Kaufleute, Städte und Provinzen beteiligen. Die Initialidee war, dass die Anteile der Gesellschaft gehandelt werden konnten, ohne dass die Gesellschaft Kapital zurückzahlen und wieder aufnehmen musste. Die erste Aktiengesellschaft und damit die Aktie war geboren. Die älteste bekannte Originalaktie der V.O.C. aus dem Jahre 1606 hängt heute in der Börse von Amsterdam – ebenfalls mit einer Millionensumme versichert. Kriege, Managementfehler und der unaufhaltsame Aufstieg der nicht minder legendären, britischen East-India Company führten im Jahre 1799 zum Ende der V.O.C.
Bei der 1600 gegründeten, aber erst 1613 zur Aktiengesellschaft umgewandelten „British East-India Company“ wurden die Aktionäre bei den Aktionärsversammlungen mit „Sehr geehrte Abenteurer!“ angesprochen – die Beteiligung an einem Aktienunternehmen galt zu der Zeit noch an als Abenteuer. Nicht unbedingt wegen der finanziellen Risiken, sondern weil der Handel mit Gewürzen auf internationalen Seewegen mit Übersee überaus gefährlich und eben abenteuerlich war.
Das Abenteuer besteht heutzutage eher in der Herausforderung sein mühsam verdientes Geld zu vermehren – und nicht zu verlieren.
Die ersten deutschen Aktien waren übrigens die der Dillinger Hütte und stammen aus dem Jahr 1809. Die Dillinger Hütte ist ein Hüttenwerk im saarländischen Dillingen mit einer mittlerweile über 300 jährigen Geschichte, über 5.000 Angestellten und einem Jahresumsatz von 2,161 Mrd. Euro (2009).

Das Eigenheim als Altersvorsorge

Kaum etwas ist besser zur Altersvorsorge geeignet als die eigenen vier Wände – und von kaum etwas anderem hat man eventuell schon lange vor der Rente etwas. Viele Arbeitnehmer erachten es jedoch schlichtweg als unrealistisch sich schon in jungen Jahren ein Eigenheim leisten zu können.

Das muss so aber nicht stimmen, denn mittels Bausparvertrag und eventuell zusätzlichem Baukredit ist es schnell möglich den Traum von den eigenen vier Wänden Wirklichkeit werden zu lassen. Zwar hat man so natürlich statt der bisherigen Miete die monatlichen Raten zur Kredittilgung zu entrichten, doch kommt man so in den Genuss des unschlagbaren Vorteils nach Ablauf der Zeit mit der eigenen Wohnung oder dem eigenem Haus da zu stehen. Als Mieter hingegen hätte man über die Zeit hinweg vielleicht den gleichen Betrag gezahlt, ohne am Ende über eigenen Besitz zu verfügen.

Die Baufinanzierung online zu beantragen oder zu vergleichen stellt heutzutage auch kein Problem mehr da. Auch bei der Gewährung des Kredits zeigen sich viele Banken verhältnismäßig großzügig. Denn im Gegensatz zu einem Kredit für ein Auto oder einen Traumurlaub verflüchtigt sich das eingesetzte Kapital beim Kauf einer Wohnung oder eines Haus nicht, sondern bleibt bestehen oder vergrößert sich gar in seinem Wert. Somit hat die Bank eine einmalige Sicherheit notfalls doch an das Geld des Schuldners heranzukommen. Einen Immobilienkredit Vergleich anzustellen empfiehlt sich allerdings in jedem Fall, da sich der Angebote der einzelnen Kreditinstitute teilweise doch erheblich unterscheiden.

Sollten einem später die Raten doch einmal zu viel werden, hat man im Notfall immer noch die Möglichkeit mittels Forwarddarlehen eine Umschuldung vorzunehmen und so die Laufzeit indirekt zu verlängern. Natürlich bleibt ein Restrisiko aber dank der vielfältigen Kreditmöglichkeiten die es heutzutage gibt, bleibt es gerade beim Kauf eines Eigenheims sehr gering.

Skifahren rund um die Seiseralm/Grödnertal in Italien

Die Seiseralm ist die höchste Hochalm der Erde und ein ganz besonders beliebtes Urlaubsziel für Skifahrer. Sie ist 56 km² groß, der tiefste Punkt liegt bei 1.850 Metern, der höchste bei 2.350 Metern. Die Seiseralm ist eine der bekanntesten Regionen für Winter- und Wandersport in Europa. Kein Wunder, bei ca. 60 Kilometer Piste für die Abfahrt, und einer großen Anzahl von Liftanlagen. Auch der Funpark auf der Seiseralm zieht vor allem junge Skifahrer und Snowboarder an. Aber auch das Loipennetz mit über 60 km hat seine Freunde und Liebhaber. Mit den Buslinien kommt man von der Seiseralm nach Kastelruth und Völs, über eine Gondel geht’s ins Grödnertal. Das komplette Touristengebiet ist für den öffentlichen Straßenverkehr gesperrt, eine Zufahrt mit Privatfahrzeugen ist nur abends und nachts erlaubt.

Das Grödnertal gehört zu den Dolomiten in Südtirol – eine wunderschöne Landschaft, nicht nur im Winter. Gröden zählt zum Skikarussell Sella Ronda. Die vielen Ausflugsziele im Grödnertal lassen vielfältige Möglichkeiten für den Urlaub 2011 im Grödnertal offen, also nicht nur zum Skifahren. In der Talmitte vom Grödnertal liegt St. Christina. Von der Talstation hier geht es zum Monte Pana, Ciampinoi, Col Raiser und Seceda, Teile der beeindruckenden Grödner Bergwelt. Aber auch St. Ulrich, mit seinen romantischen Gassen, verwinkelten Ecken und dem malerischen Ortskern laden zu einem Besuch ein. Das gesamte Grödnertal ist eine wunderschöne, malerische Gegend, die man einfach lieben muss.

DSL ohne Telefonanschluss?

Aufgrund der vielseitigen Angebote reicht zahlreichen Kunden ein DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss völlig. Der so genannte entbündelte DSL Anschluss ist bereits in vielen deutschen Städten möglich und auch bestellbar. Es bestehen aber auch noch andere Möglichkeiten, den Internetzugang ohne Telefonanschluss zu bekommen. Dies ist für Kunden interessant, die günstig DSL nutzen möchten, aber die Grundgebühren für einen Festnetzanschluss sparen möchten. Das Internet beispielsweise bietet eine gute Übersicht über die unterschiedlichsten Angebote für DSL ohne Telefonanschluss. Diverse Anbieter bieten das entbündelte DSL ohne Telefonanschluss. Der reine DSL-Anschluss für das Internet ist jedoch noch nicht überall verfügbar. Die nackte DSL Technik bezeichnet einen Breitbandzugang, der getrennt vom herkömmlichen Telefonanschluss angeboten wird.

Die entbündelten Breitbandanschlüsse sind deshalb so beliebt, weil immer mehr Kunden auf das altbewährte Festnetz verzichten, und lieber die Vorteile des mobilen Telefonierens nutzen möchten. Dennoch möchten sie auf schnelles Surfen im Internet nicht verzichten. Die IP-Telefonie spielt dabei auch eine große Rolle. Hierbei handelt es sich um das Telefonieren über einen DSL-Telefonanschluss. Dieser bietet mittlerweile wie das Festnetz eine gute Qualität. Über einen TV-Kabelanschluss ist ebenfalls ein schneller DSL-Anschluss erhältlich. Aufgrund des Verlaufs der Leitung ist für das Kabel Internet kein separater Telefonanschluss notwendig. Das DSL ohne Telefonanschluss wird in immer mehr Bereichen angeboten.

Die Doppelte Haushaltsführung

Als steuerpflichtiger Arbeitnehmer unterhält man bei einer Doppelten Haushaltsführung neben der eigenen Wohnung noch ein zweite Wohnung oder sogenannte Wohnmöglichkeit. Dies kann aus beruflichen Gründen von Nöten sein oder auch aus anderen umfassenden Gründen, die aber alle nachgewiesen werden müssen, um Steuererleichterungen geltend machen zu können.

In den meistens Fällen handelt es sich um eine Zweitwohnung, weil es aus berufstechnischen Gründen nicht immer Alternativen zur Verfügung stehen und deshalb die sogenannte Doppelte Haushaltsführung erforderlich wird.

Die Ursachen für die Notwendigkeit einer Doppelten Haushaltsführung sind sehr unterschiedlicher Natur, aber es gibt jedoch einen Grund, der am meisten für eine Doppelte Haushaltsführung in Frage kommt, nämlich immer dann, ein Arbeitnehmer durch eine Versetzung gezwungen wird, seinen Wohnort zu wechseln. Oftmals kann aber auch eine völlig neu angetretene Arbeitsstelle dazu führen, dass sich der Arbeitnehmer für eine Doppelte Haushaltsführung entscheiden muss.

Anerkannt wird diese Haushaltsführung auch dann, wenn sich der bisherige Hauptstandort des Unternehmens, in dem der angestellte oder Arbeiter tätig ist, aufgrund einer Verlegung den bisherigen Standort wechselt. Ist ein Umzug der möglich vorhandenen Familie nicht möglich oder wird nicht erwünscht, so kann der steuerpflichtige Arbeitnehmer sich eine sogenannte Zweitwohnung nehmen. Es kann auch vorkommen, dass der Arbeitnehmer in einem solchen Fall regelrecht dazu aufgefordert wird, sich seinen bis dato Haupthausstand am Arbeitsort zu dem Zweitsitz oder zu seiner Zweitwohnung zu deklarieren.

Bei den Doppelten Haushaltsführungen werden deutlich höhere Aufwendungen auf den betroffenen Arbeitnehmer zukommen. Diese wiederum können die steuerpflichtigen Bürger als die bereits bekannten Werbekosten geltend machen. Die Geltendmachung kann bei den Einkünften aus ihrer nichtselbstständigen Arbeit geltend gemacht werden, alternativ dazu kann der Arbeitgeber aber auch den so entstandenen Mehraufwand steuerfrei ersetzt bekommen. Hierbei kommen zum Beispiel Aufwendungen in Betracht, die als notwendiger Mehraufwand aufgrund einer solchen Doppelten Haushaltsführung entstehen. Hierzu wird nach deutschem Steuerrecht auch die wöchentliche Heimfahrt gerechnet. Weiterhin zählen in diesem Zusammenhang auch die Aufwendungen, die für sämtliche Familientelefonate anfallen, die Fahrtkosten zu Beginn und auch zum Ende der Doppelten Haushaltsführung und alle Aufwendungen, die für die Zweitwohnung in Anspruch genommen werden müssen. Dies wären in diesem Fall, alle Mietkosten und auch die Kosten, die für die Einrichtung der Zweitwohnung aufgebracht werden mussten.

Die Umzugskosten werden ebenfalls als Aufwendungen bei der Doppelten Haushaltsführung hinzugezogen wie auch der anfallende Verpflegungsaufwand. Dieser Verpflegungsaufwand wird aber nur für einen Zeitraum von maximal drei Monaten gewährt, dies gilt hier der besonderen Beachtung. Allerdings gibt es hier aus Ausnahmeregelungen, wenn beispielsweise der Tätigkeit eine eventuell abgeleistete Dienstreise nachweislich vorausgegangen ist. Dann tritt der Fall ein, dass auf deren gesamte Dauer, auch auf den befristeten Zeitraum von drei Monaten, eine Aufrechnung erfolgen kann. Die schon erwähnte Dreimonatsfrist beginnt wieder von Neuem, wenn diese für einen Mindestzeitraum von vier Wochen unterbrochen werden musste. Dieser Fall tritt auch dann ein, wenn die bis dato bezogene Zweitwohnung am jeweiligen Ort der Beschäftigung, nicht weiter genutzt werden konnte und aus den genannten gründen sogar aufgegeben werden musste. Als Unterbrechung in diesem Fall, werden aber nicht die Unterbrechungszeiten wegen Krankheit oder sogar Urlaub gerechnet.

Kunst als Kapitalanlage

Interessant ist diese Form der Kapitalanlage sicher ausschließlich für Wohlhabende, da Kunstwerke aller Art im Vergleich zu Geld- und Papieranlagen keinerlei Rendite, also regelmäßige Erträge, abwerfen und ein Großteil des Marktwertes eines Kunstobjektes mit emotionaler Wertschätzung verbunden ist.

Es gibt Millionäre, die einen oder gar mehrere Galeristen beauftragen, die den Markt kennen und Kunst zum Kauf empfehlen, bei der eine Wertsteigerung zu erwarten ist. Wie sich der Kunstmarkt der Neuzeit entwickeln wird, kann man heute kaum abschätzen. Vielfach werden so genannte Shooting-Stars in den Himmel gehoben, die sich dann allerdings nicht dauerhaft als anerkannter Künstler etablieren können. Ihre Bilder verlieren an Wert, man sieht zu, dass man neue Interessenten für diese Werke findet, oder verbucht diese Investitionen als Minus. Andere Künstler erfahren posthum Wertsteigerungen und fahren in Auktionen Preise ein, von denen man zu Lebzeiten des Künstlers nur träumen konnte.

Die Kunstszene ist nur in gewissen Maß überschaubar, vieles bleibt überraschenden Entwicklungen überlassen. Kunstfonds bieten eine moderne Möglichkeit, Kunst als Kapitalanlage zu nutzen. Wer sich weder an Auktionsrekorde halten noch mit einer möglichen Wertvernichtung konfrontiert sehen will, sollte in Kunstfonds investieren. Wer sich in dieses Feld einlesen möchte, kann im Internet Bücher finden, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Kauft man Kunst als Kapitalanlage, sollte man langfristig denken. Wertzuwächse treten oft erst innerhalb von 10-30 Jahren ein! Man muss sich gut auskennen, um nicht auf das falsche Pferd zu setzen. Der “Kunstkompass” der Zeitschrift “Capital” gibt Hinweise auf die Rangliste der gefragten Künstler. Investitionen in archäologische Kunstwerke sind allein schon wegen der umstrittenen Besitzverhältnisse und Ausfuhrverbote mit Vorsicht zu genießen! Illegal erworbene Kunstwerke wird man nie auf offiziellen Kanälen verkaufen können. Ein Picasso als Dachbodenfund ist eher eine wertlose Fälschung! Sichere Nachweise der Vorbesitzer eines Kunstwerkes und Echtheits-Zertifikate von Fachleuten sichern ab, dass die Kunst, in die viel Geld investiert wird, auch echt ist! Was nützt einem eine große Kunstsammlung, wenn sich ein Prozentsatz der angenommen wertvollen Kunstwerke als gefälscht, gestohlen oder unbedeutendes Werk erweist?

Kunst wirft im Unterschied zu den normalen Kapitalanlagen keine direkte Rendite ab – man muss verkaufen, um zu Gewinnen zu kommen. Daher sollte man bevorzugt in Kunstwerke investieren, für die Nachfrage besteht. Hochwertige Kunst unterliegt nicht so starken Kursschwankungen wie Aktien. Und: Kunst wird staatlicherseits nicht als Anlageinstrument angesehen. Verkauft man gelegentlich eins seiner Kunstwerke, muss man die erzielten Gewinne nicht versteuern. Investiert eine Firma in Kunstwerke als Einrichtungsgegenstände, kann sie diese in angemessenem Rahmen steuerlich absetzen.

Summa summarum: Kunst-Investment ist durchaus eine attraktive und lukrative Anlagemöglichkeit. Rentabilität, Wertsteigerung, Wert-Sicherheit oder die steuerlichen Aspekte sind ähnlich gut wie bei anderen Anlageformen. Vertiefte Kenntnisse im Kunstmarkt sind aber unerlässlich. Auch die “emotionale Dividende” des Kunstkaufs ist nicht zu verachten.

Gastarife – Welche Unterschiede gibt es?

Gastarife – Welche Unterschiede gibt es?

Nach der Liberalisierung des Gasmarktes im Jahr 2007 bot sich für viele Kunden die Möglichkeit von ihrem regionalen Grundversorger zu einem Konkurrenten zu wechsle und dadurch viel Geld zu sparen. Doch worin liegen die Differenzen bei den Gastarifen? Abgesehen von den erheblichen Variationen in den Kosten für den Tarif, lassen sich einige Kriterien aufstellen, an denen entlang sich die Tarife strukturieren. Welches Angebot es auch sein soll: Sie unterscheiden sich im Preis und nicht im Aufbau.

Anbieter und Tarife

Ausnahmen sind die Tarife der Ökoanbieter und etwaige „grüne“ Anbieter der konventionellen Versorger. Hier wird ein Anteil an Biogas in die Leitung gespeist oder Wahlweise nur Biogas bezogen. Diese Tarife sind aber meistens eher teuer. Damit der finanzielle Vorteil nicht verloren geht sollte man einen Gaslieferanten Vergleich machen und auf eine Preisgarantie achten, manche Anbieter geben diese Garantie nur mit Kaution. Sollte die Differenz zum Grundversorger niedrig sein und die Preisgarantie kurz, kann bei der nächsten Gaspreiserhöhung der Vorteil schon verloren sein.  Wer zudem eine Kaution zahlt, stimmt einem Sonderabschlag zu, der nicht verzinst wird und mit der letzen Rechnung verrechnet oder zurückgezahlt wird. Diese Kaution kann aber zu einem günstigeren Arbeitspreis führen. Sollte der Tarif ein Referenzpreismodell vorsehen, kann bis zu 45 nach Beginn des Vertrages der Kwh-Preis an den Verbrauch angeglichen werden. Sollte man durch Vorauskasse zahlen, kommen die Rechnungen jährlich, sieht der Vertrag Abschläge vor kommen Rechnungen pro Monat. Bei jedem Angebot gilt: Nicht blenden lassen, eine Bonuszahlung kann auch Augenwischerei sein.

Region und Umwelt

Je nach Region finden sich ebenfalls Unterschiede in den Tarifen. Nicht jeder Anbieter ist bundesweit aktiv und manchmal sind kleine Versorger aus öffentlicher Hand besser für die Entwicklung der eigenen Region und dabei umweltfreundlicher und günstiger.

Kreditvergleich

Ein Online Kredit Vergleich sollte generell immer vor Abschluss eines Kreditvertrages durchgeführt werden. Hierbei werden nicht nur die Zinsen sondern auch die weiteren Modalitäten des Kreditvertrages miteinander verglichen. Ein Kredit, der mit einem günstigen Zinssatz aufwartet, muss nicht zwangsläufig in jeder Situation der beste Kredit sein.

Online Kreditvergleichsrechner als Hilfsmittel

Eine Möglichkeit für den Kreditvergleich sind die online Kreditrechner, mit deren Hilfe man einen günstigen Kredit ausfindig machen kann. Dazu müssen einige Angaben gemacht werden die den Rahmen für einen Kredit umfassen. Diese Angaben sind zumeist die Höhe der Kreditsumme, die gewünschte monatliche Rate zum Teil wird auch der Verwendungszweck erfragt. Mithilfe dieser Angaben wird dann aus einem Angebot verschiedener Banken und Kreditinstitute der für den gegebenen Fall günstigste Kredit herausgefiltert.

Hausbanken sind oft die sichere Alternative

Wer schon lange mit seiner Hausbank zusammenarbeitet, für den empfiehlt sich ein Angebot für einen Kredit, bei der Bank seines Vertrauens einzuholen. Auch hier werden verschiedene Parameter erfragt, die dann genutzt werden, um die günstigste Kreditform für den Kunden herauszufinden. Doch auch hier gilt, der Kredit mit den niedrigsten Zinsen muss nicht derjenige sein, welcher wirklich am günstigsten für den Kunden ist.

Wichtige weitere Faktoren für einen Kredit

Zu den weiteren wichtigen Faktoren bei einem Kreditvergleich gehören unter anderem die Gebühren, die bei einem Kreditabschluss anfallen würden. Wichtig ist auch zu wissen, ob der Kredit auch vorzeitig abgelöst werden kann und wie hoch die Gebühren in diesem Falle sind. Ebenso wichtig ist es in Erfahrung zu bringen, ob ein Kredit auch für besondere Vorfälle abgesichert werden kann. Diese Fälle wären Arbeitslosigkeit, Invalidität oder Tod.

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Dansette